Kontinuität in Nicht Versöhnt

Nicht Versöhnt oder Es hilft nur Gewalt wo Gewalt herrscht, ein avantgardistischer Neuer Deutscher Film aus dem Jahr 1965 von dem Regisseuerpaar Jean-Marie Straub und Danièle Huillet, wird in dieser Arbeit auf die Darstellung von Kontinuität der NS-Vergangenheit in die frühe Bundesrepublik hin untersucht. Auch dieser Film wird mit der Technik der Filmanalyse betrachtet, mit der andere Autoren diesen Film interpretiert haben. Nicht Versöhnt wird zudem auf der inhaltlichen Ebene genauer betrachtet, es wird aber nicht auf den Aspekt eingegangen, daß es eine Literaturverfilmung ist (dies hatte eine Mitreferentin getan), außerdem gibt es auch keine Inhaltsangabe.

Ein Referat zum Neuen Deutschen Film von Straub/Huillet von B. Reifschneider, gehalten am 13. Januar 1998

Dieses Referat entstand im Rahmen des Seminars "Neuer Deutscher Film" im Wintersemester 1997/98. Diese Veranstaltung fand am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Geleitet wurde sie von Prof. Dr. Heide Schlüpmann, die die vorliegende Arbeit mit "gut" (2) benotete.

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